HAVorberichtCafeWP28042014JPEG2                               Presseberichte zum Cafe der Inklusion

 

 

 

Presseberichte

 

Wir suchen ab Januar 2014 engagierte Menschen für den Bundesfreiwilligendienst.

Hier ein Bericht Bericht der Westfalenpost vom 9. Oktober 2013

Menden.
Der doppelte Abitur-Jahrgang sorgt in diesem Jahr in Nordrhein-Westfalen vielfach für einen Run auf Ausbildungs- und Studienplätze. Der Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) profitiert von der höheren  Schulabgänger-Zahl aber offensichtlich nur bedingt. „Die Anzahl der Bewerbungen ist nicht groß, und das geht allen Wohlfahrtsverbänden ähnlich“, sagt Klaus Ebbing, Geschäftsführer des Caritasverbandes Iserlohn, Hemer, Menden, Balve. Zumeist heißt es: Es dürften ruhig mehr Bewerber sein.

Bufdi.jpg

 

Seitdem es keinen Zivildienst mehr gibt, soll die dadurch entstandene Lücke mit dem Bundesfreiwilligendienst zumindest teilweise geschlossen werden. Männer und Frauen jeden Alters können sich bewerben – meist sind es aber Schulabgänger, die sich auf diese Weise engagieren möchten. In der Regel dauert der Dienst ein Jahr.330 Euro Taschengeld„Wir hatten wegen des Doppeljahrgangs schon mit mehr Bewerbern gerechnet“, berichtet Marcel Breuer, beim Caritasverband Iserlohn unter anderem zuständig für die Bufdi-Stellen. Drei der insgesamt sechs Stellen seien zurzeit noch unbesetzt. Die BFD-Mitarbeiter erhalten bei der Caritas  ein monatliches Taschengeld von 330 Euro und 20 Euro Verpflegungsgeld, erklärt Marcel Breuer. „Wir schreiben die Stellen auf unserer Homepage aus.“ Zu 99 Prozent seien es Schulabgänger, die sich bewerben.Marita Hill, Geschäftsführerin des SKM (Katholischer Verein für soziale Dienste), vermutet: „Junge Leute bewerben sich wohl eher für ein Freiwilliges Soziales Jahr.“ Im vergangenen Jahr hatte der SKM eine Bufdi-Stelle im Verwaltungsbereich besetzt. Die junge Frau habe im Frühjahr wieder aufgehört. „Zurzeit haben wir niemanden.“ Den SKM hätten nur allgemeine Anfragen erreicht: „Die Nachfrage hält sich sehr in Grenzen.“Andere Erfahrungen hat Gerda Hering vom Naturschutzzentrum Arche Noah gemacht. Anfang des Jahres und zum Schuljahresende hätten bei ihnen mehrere Interessenten nachgefragt. „Wir haben uns schließlich für eine junge Dame entschieden“, berichtet Gerda Hering. Auch Johannes Kochanek, Leiter des St.-Vincenz-Altenheims, kann von einer guten Nachfrage berichten: „Wir haben im Bereich der Altenhilfe vier Stellen und alle sind besetzt.“ Schulabgänger nutzten das Jahr zur beruflichen Orientierung. Kürzlich habe sich sogar eine ältere Interessentin „in den 50ern“  gemeldet. „Sie möchte sich beruflich neu orientieren und hat Interesse, in den Beruf hineinzuschnuppern.“Bundesweit sind im Jahresmittel 35.000 Freiwillige im Einsatz. Einen „echten Renner“ mag Roland Hartmann, zuständig für die  Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Bundesamtes für Familie, nicht ausmachen: „Aber der ökologische Bereich ist stark gefragt. Und Ältere interessieren sich besonders für den Bereich Kultur.“ Pflegebereich kein SahnestückDer Pflegebereich gehöre dagegen eher nicht zu den „Sahnestücken“. Hartmann betont: „Die Einsatzstellen müssen für ihre Stellen werben.“ Anders als noch zu Zivildienstzeiten würden die Bufdis ja nicht zugewiesen, sondern bewerben sich freiwillig.

Der Verein für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (VKM) steht vor einem anderen Problem. Gerne würde der VKM mehr Stellen vergeben als er aktuell kann.  Seit Mitte August sei eine Bufdi-Stelle besetzt, „aber drei weitere im Gruppen- und Betreuungsdienst müssen offen bleiben, weil kein Kontingent mehr vorhanden ist“, sagt Jessica Raffenberg, Bereichsleitung der Villa Dominik. Die Einsatzstellen melden ihre Plätze bei einer Zentralstelle, die ein Kontingent an Plätzen (und damit Zuschüssen) verwaltet. Der VKM dürfe erst wieder ab Januar Bufdi-Stellen besetzen, sagt Jessica Raffenberg. „Als kleine Einrichtung stellt uns das schon vor Probleme.“
Von Thekla Hanke

Bufdi zu sein ist kein Renner bei Abiturienten | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/menden/bufdi-zu-sein-ist-kein-renner-bei-abiturienten-id8539994.html#plx1494624426

 

 

 

Ein Beitrag des Mendener Stadtspiegels zu unserem Motorrad-Event am Samstag, 28.09.2013:

MotorradStadtspiegelFotoklein.jpg

 

Bericht der Westfalenpost vom 01.10.2013 

 

MotorradWPFotoklein.jpg

 

  

Ehrenamtliche Herkulesaufgabe

Westfalenpost 31-10-09 VillaDominik

Wenn über bürgerliches Engagement in Menden geredet wird, dann denkt man sofort an die Leitmecke, an das Engagement der Sportvereine beim Bau der Kunstrasenplätze oder jüngst auch an die Bürgerbewegung für den Bahnhof.